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Geschichte

1993 wird das „Werkheim Stöckenweid“ durch den Heilpädagogischen Verein Küsnacht, auf den Grundlagen des anthroposophischen Menschenbildes gegründet.

In das damalige „Werkheim Stöckenweid“ zogen sechs Bewohner ein. Sehr bald aber wuchs die Bewohnerzahl und schon 1995 waren alle Plätze belegt.

Mit der wachsenden Grösse der Institution gewann die Sicherung der Organisationsentwicklung an Bedeutung. Zur Erfüllung der Forderungen des BSV entschied sich die Stöckenweid für das Qualitätsmanagementverfahren „Wege zur Qualität“, welches speziell auf die Aufgabenerfüllung eines Betriebs mit Beziehungsdienstleistungen ausgerichtet ist.

2005 wurde die Stiftung Stöckenweid in eine unabhängige Stiftung überführt.

Die inzwischen eng gewordenen Platzverhältnisse im Wohn-, wie Arbeitsbereich erforderten eine Erweiterung. Mit einem Eröffnungsfest am 16. Mai 2009, an dem auch die Bevölkerung von Meilen teilnahm, fand die Bauphase ein Ende und die neuen Räume konnten bezogen werden.

In den folgenden Jahren wurden diverse Aussenwohngruppen eröffnet.

Es entwickelte sich ein breit gefächertes Wohnangebot, in dem Menschen mit einer geistigen, körperlichen und/oder psychischen Beeinträchtigung sowie Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung Aufnahme finden. Bei den internen Wohngruppen erstreckt sich die Begleitung auf alle Lebensbereiche und findet rund um die Uhr statt. In den Aussenwohngruppen richtet sich die Betreuung nach dem individuellen Bedarf.